Ein neuer Morgen – Digital Art

Fuchs tritt ins Sonnenlicht

Die letzten Wochen während des Umzugs habe ich an diesem Bild gearbeitet. Ursprünglich sollte es eine einfache Studie zu Fell und Licht werden, aber ich habe einfach kein Ende gefunden und mich in die Details verliebt 😍

Am Ende waren es etwa acht Stunden und ich könnte noch weiter machen. Aber ich bin zufrieden und habe noch viele andere Projekte, die auf mich warten 😃

Sonnenbad – Digital Art Portrait

Nachdem mein ganzes Künstlermaterial schon für den Umzug eingepackt ist und ich auch kaum noch Zeit habe, übe ich meine Zeichen-Sucht digital aus. Mit meinem iPad und ProCreate fühlt es sich tatsächlich ziemlich realistisch an, denn die Pinsel sind traditionellen Werkzeugen nachempfunden. So kann jeden Abend ein bisschen was daran machen.

Die letzten Tage habe ich ein Foto von meiner Lucy abgezeichnet, die das Model für mein Maskottchen Sofakitty ist.

Ich war angenehm überrascht, wie viel ich über Grundierung, Farbauswahl und Details gelernt habe und wie schnell das ging. Es wird meine klassischen Arbeiten definitiv nicht ersetzen, aber ich kann hier schnell neue Techniken, Farbkombinationen und Bildkompositionen ausprobieren und damit experimentieren, bevor ich dann das richtige Bild auf Papier anfange.

Studie – Raben im Flug

Kennt ihr das: Ihr schaut euch einen super modernen Film an. Es kommt ein Vogel, ein Drache oder ein beliebiges fliegendes Wesen darin vor und es haut euch instant aus dieser süßen Berieselung raus, weil die Animationen einfach grausam schlecht sind… Kennt ihr nicht? Oh, ok 😅

Mir geht es jedenfalls immer wieder so und ich habe mir schon oft gedacht, dass ich das besser könnte. Aber Animation- vor allem in realistischem 3D – setzt zuerst so viele Dinge voraus: Ein anatomisch korrektes 3D Model, das Skelett, Wissen über Bewegungen und natürlich die Animation an sich. Wenn ich also jemals demonstrieren will, wie es (für mich) richtig aussieht, muss ich dennoch klein anfangen.

Je mehr Vorlagen ich habe, umso leichter wird es natürlich. Daher habe ich mich für den Raben entschieden. Hier seht ihr nun also ein paar erste Studien von Raben im Flug.

Ich bin gespannt, wie es mit diesem Projekt weiter geht 😁

Katers Pastell Portrait

Kater Pastell Portrait
Kater Pastellportrait, 15x20cm
by Sofakitty

Dieses Portrait war ein Geschenk und eine Überraschung für ganz liebe Menschen, die ihren geliebten Kater viel zu früh gehen lassen mussten. Es war so berührend, wie sie sich gefreut haben 🙂

Ob ich ein Bild veröffentliche und mit wie vielen Details zum Tier, hängt immer von denjenigen ab, die das Bild bekommen. Oft freuen sich die Menschen, wenn die Bilder ihrer Lieblinge auch im Internet ausgestellt und die Geschichte erzählt wird. Manchmal ist ein Bild zu persönlich und es wird gewünscht, dass ich es nicht ausstelle. Auch diesen Wunsch respektiere ich natürlich gern, da ich das absolut nachempfinden kann.

In diesem Fall war es, das Bild hier zu zeigen, aber der Name und die Geschichte des Katers bleiben für sich.

Hochlandrind Pastell Portrait

Dieses Pastellbild eines Hochlandrinds habe ich nach einem Foto gemalt, das ich im Sommer bei meinem Besuch auf dem Gut Aiderbichl Deggendorf gemacht habe. Es ist für einen kleinen Wettbewerb entstanden.

Ich bin seit einiger Zeit Mitglied der (geheimen) Facebookgruppe von Jason Morgan, einem professionellen Wildlife Art Künstlers, der auch viel mit Pastell arbeitet. Über die Tutorials auf seinem Youtube-Kanal Jason Morgan – Wildlife Art bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Nun bin Mitglied dieser Gruppe und habe durch einen kleinen monatlichen Beitrag über Patreon Zugriff auf alle seine Videotutorials, von denen er regelmäßig neue erstellt (unbezahlte Werbung).

Außerdem gibt es jeden Monat ein Thema, zu dem man ein Bild erstellen und einreichen kann. Am Ende wählen alle Mitglieder dann den besten Beitrag. Im Oktober war das Thema: Orangener Oktober und ich habe mich für das Bild dieser Kuh entschieden.

In dieser Zeit in der Gruppe habe ich nun schon so viel gelernt und bin noch lange nicht fertig 😉

Norweger Fjordpferd Lille mit Pastell-Stiften

Lille ist das Reitbeteiliungs-Pferd einer Freundin, die sich ein Portrait gewünscht hat. Sie hat mir dabei offen gelassen hat, wie ich es anstelle uns so konnte ich mich austoben was Größe, Material und Ausführung angeht.

Portrait von Norweger Fjordpferd Lille mit Pastell-Stiften

Nachdem ich mir vor kurzem ein Set Pastellstifte gekauft und mich mit ihnen vertraut gemacht habe, fühlte ich mich nun bereit für ein Portrait mit diesen Stiften. Und zwar MIT HINTERGRUND!

Ich habe mich wieder von meinem Gefühl leiten lassen was Technik, Hintergrund und Farben angeht und habe es nicht bereut. Farblich war das Originalfoto etwas blass und der Hintergrund – na Stall und Zäune halt, so dass ich es unpassend für Lille fand. Mit diesem Ergebnis bin ich umso mehr glücklich, denn es passt so gut zu seinem sanften Charakter.

Für den Hintergrund hatte ich mich bei ähnlichen Bildern inspirieren lassen und verschiedene Tutorials angesehen, wie man sogenannte Bokeh-Hintergründe zeichnet. Das sind solche, die einen unscharfen, verschwommenen Hintergrund haben. Oft mit Lichtreflexen, sodass es besonders romantisch oder verträumt aussieht.

Für das Portrait selbst habe ich mir die Referenzbilder genau angesehen und Stück für Stück die verschiedenen Elemente und unterschiedlichen Strukturen aufgebaut. Die Details will ich in einem eigenen Post noch ausführlich zeigen und beschreiben.

Größe:

  • 20 x 30 cm

Material:

  • Clairefontaine Pastel-Mat (mit spezieller, rauher Oberfläche)
  • Carbothello Pastell-Stifte von Stabilo
  • Pitt Pastell-Stifte von Faber Castell

Zeit:

ca. 9 Stunden

Hinweis: Dies ist keine bezahlte Werbung, sondern lediglich die Aufzählung der von mir verwendeten Materialien, die ich nach eigenem Ermessen für dieses Bild ausgesucht habe. Diese Aufzählung soll Interessierten und Künstlern Einblicke in meine Arbeit geben und als reine Information dienen.